Restorative Justice

Der Arbeitskreis „Restorative Justice“ gründete sich 2008 als Nischengruppe während der  gleichnamigen Jahrestagung der Gefängnisseelsorge in Hofgeismar (Hessen) mit dem Vorhaben ein Empathie-Projekt für Täter zu entwickeln. Die Mitgliederversammlung (MV) hat 2009 diese Gruppe als Arbeitskreis bestätigt und mit der Entwicklung und Durchführung des Empathie- Projektes beauftragt. Seit 2009 wird dieses Projekt an verschieden Justizvollzugsanstalten mit Erfolg durchgeführt.

 

Der Erfolg liegt darin, dass Gefangene davon profitieren, dass die Justiz Interesse am dem Projekt zeigt und z.B. die JVA Meppen (Niedersachsen) das Empathie-Projekt in den Behandlungskatalog aufgenommen hat.

 

Damit ist die Projektphase abgeschlossen. Die gemachten Erfahrungen haben gezeigt, dass sowohl ein Folgeprojekt zur Vertiefung im Sinne der Nachhaltigkeit notwendig, als auch eine Fortbildung von Multiplikatoren sinnvoll ist.